Passionierte Veränderungsbegleiterin, fühlende Vordenkerin.

Meine Gabe ist es, Entwicklungspotenziale frühzeitig und deutlich wahrnehmen zu können. Dabei halte ich mit viel Klarheit und Fühlung den Raum für das, was zur Entfaltung drängt und sich neu ordnen will. Diese Fähigkeit stelle ich mit großer Leidenschaft dem Leben zur Verfügung.

Was mich besonders ausmacht?
Das sagen am besten andere über mich:

Transformation durch gelebte Erfahrung.

Wer sie näher kennt, nennt Julia Engel den personifizierten Wandel. Ihre immerwährende Neugier für das Leben und seine Prozesse, ihr Mut immer wieder Neues zu wagen, sich auch ungemütlichen Lebenssituationen und Herausforderungen auszusetzen, macht ihren Lebensweg und Erfahrungsschatz aus.

In ihrem „ersten Leben“ wurde sie klassisch und bürgerlich Juristin und hat über 14 Jahre in Projekt- und Geschäftsleitung „ihren Mann gestanden“. Immer wieder hat sie an innovativen Projekten und Initiativen mitgewirkt. Meist da, wo Neues entstand – in Standort- und Kulturentwicklung in dem damals neu erwachenden Berlin.

Der Schmerz der Entfremdung.

Trotz interessanter Aufträge und einiger Erfolge, schlich sich zunehmend eine dunkle Wolke in Julias Leben. Wiederkehrende schwere depressive Episoden, Gefühle von Sinnlehre, Selbst-Entfremdung und starke Erschöpfungszustände bis hin zu einem völligen Burnout haben sie letztlich auf einen langen inneren Weg geschickt.

‚Da draußen‘ hatte sie gut funktioniert, wesentliche Anteile dabei jedoch aus den Augen verloren. Den Zugang zu ihrer ursprünglichen Anbindung, sehr stark ausgeprägten Wahrnehmungsfähigkeit und tiefen Naturverbundenheit hatte sie als eigentliche Quellen verloren. Heute nutzt sie als ihre größten Gaben.

Spaltung von Spirit und Brain.

In einer kopfgesteuerten Welt schien es nicht ‚gesellschaftsfähig‘ zu sein, eine starke spirituelle Ausprägung zu haben. Lange führte sie so einen inneren Kampf zwischen ‘spirit & brain’ – eine Spaltung, deren Heilung sie auch als kollektives Anliegen unserer Zeit versteht.

Erst sehr spät im Leben hat sie begriffen, dass ihre feine Wahrnehmungsfähigkeit (o.a. Neurosensitivität) eine Gabe ist, nach der man aber sein Leben sehr deutlich ausrichten muss, wenn man sie als Gabe auch nutzen will, anstatt mit ihr in einer reizüberfluteten Welt unterzugehen.

Verkörpert sein und wirken.

Ausgestattet mit einem ausgeprägten Körper- und Spürbewusstsein litt Julia Engel besonders an dem ‚Entkörperten‘ unserer modernen Arbeitswelt.

Der Weg ihrer persönlichen Transformation ging und geht bis heute über den Körper. Sie stieg aus ihrem ‚Businessleben im Anzug‘ aus, erforschte, praktizierte und lehrte den Weg des Yoga, zog in Unternehmen und zu wunderbaren, lauter völlig erschöpften Menschen.

„Wir atmeten, dehnten unsere Körper, wurden still und fingen wieder an zu spüren, was Leben eigentlich ist.“ Das begann alles 2009. Die Arbeit mit dem Körper und auch sein Wissen zugänglich zu machen, ist ein wesentlicher Aspekt von Julias Arbeit heute.

“Um die Herausforderungen der neuen Zeit gesund begegnen zu können, müssen wir uns auf unsere Wurzeln besinnen. Für ein modernes Leadership bedeutet das die Rückeroberung des Körpers.”

Verbundenheit leben.

Ein wesentlicher Fokus von Julias Arbeit liegt auf dem sozialen Aspekt von Gesundheit, dem in unserer Welt immer noch deutlich zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Sowohl reale Teams bestehen aus Teammitgliedern, die auf ihre ganz eigene Art beitragen können – oder es eben sein lassen. So schaut es auch in uns selbst aus.
Auch da leben unterschiedliche ‚Teammitglieder‘ oder auch Persönlichkeitsanteile, die ihre eigenen Bedürfnisse und Anliegen haben.

Spalten wir einzelne Anteile ab, dann entsteht Ungleichgewicht, Dysfunktion, Widerstand bis hin zur Krankheit. Gesunde Ganzheit entsteht, wenn alle Anteile zunächst überhaupt sein dürfen und auch ihren passenden Platz finden.

“Eine gesunde (Selbst-) Führung braucht die Fähigkeit, in Verbindung treten und tragfähige Beziehungen gestalten zu können. Diese Fähigkeit beginnt bei der Verbindung in und mit uns selbst.”

Stand auf drei Beinen.

Ihren juristischen Backbone sowie die langjährige Praxiserfahrung aus Projekt- und Geschäftsleitung an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Kultur und öffentlicher Hand hat sie nun einmal im Gepäck.

Hinzu gekommen sind eine Reihe fundierter Ausbildungen in den Humanistischen Schulen (Gestalttherapie und Klienten zentrierte Gesprächsführung nach Rogers), im Systemisches Coaching, dem Weg des Yoga und weiterer Bewusstseinsschulen.

Das ‚dritte Bein‘ auf dem Julia Engel steht, ist ihre ausgeprägte Wahrnehmungsfähigkeit. Gewachsen ist daraus die Mischung aus ‚Klarheit und Fühlung‘, für die sie ihre Klienten und Kursteilnehmer besonders schätzen.

Neben ihrer Arbeit als Leadership Trainerin führt sie eine Privatpraxis für Psychotherapie und Supervision. und ist Dozentin in der Erwachsenenbildung.

Person

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